Russischer Orden - 22 Artikel gefunden
Maja Prinzessin v.Hohenzollern erhält russischen Orden Mäzenat des Jahrhunderts
Für ihr soziales Engangement wurde Maja mit einem der höchsten zivilen Orden Russlands in der Erlöser Kirche in Moskau geehrt.
Hansestadt Riga
Deutschen Orden, in den der Schwertbrüderorden eingegliedert wurde. Insbesondere nach der Vertreibung der Kreuzfahrer aus Palästina begann sich ...
Michail Kalaschnikow erhält höchsten Orden Russlands | tagesschau.de
"Stern des Helden" für Michail Kalaschnikow
Zu seinem 90. Geburtstag hat der russische Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow die höchste Auszeichnung des Landes erhalten. Präsident Dimitri Medwedjew vergab den "Stern des Helden Russlands" an den bekannten Ingenieur.
"Sie geben jedem Russen das Gefühl des Stolzes, das Gefühl einer Teilnahme an der Geschichte und den Wunsch, für die Zukunft zu arbeiten", sagte Medwedjew während der Verleihungszeremonie im Kreml. Heute fehle es für eine Modernisierung Russlands leider an Menschen wie Kalaschnikow. Der ebenfalls anwesende Regierungschef Wladimir Putin nannte den Erfinder des Sturmgewehrs AK-47 eine "Legende" und den "Begründer eines wichtigen russischen Markenartikels".
"Nur eine Waffe zum Schutz der Heimat"Das Geburtstagkind betonte, dass nicht die Konstrukteure, sondern die Politiker für den Einsatz von Waffen und Gewalt verantwortlich seien. "Ich habe nur eine Waffe zum Schutz der Heimat entwickelt", sagte er. Er sagte, dass er auch künftig als oberster Waffenkonstrukteur des russischen Maschinenbaukonzerns Ischmasch arbeiten wolle. "Ich gehe nicht in Pension", versicherte der 90-Jährige.
Die Waffen aus der Serie "Awtomat Kalaschnikowa" sind nach 62 Jahren die am weitesten verbreiteten Schnellfeuerwaffen. Sie werden in rund 100 Staaten und in mehr als 50 Armeen eingesetzt. Nach russischen Schätzungen sind allerdings nur rund zehn Prozent der rund 100 Millionen Schnellfeuergewehre tatsächlich vom Originalhersteller. Die übrigen seien nicht genehmigte Nachbauten im Ausland.
Insovlenzantrag gegen Kalaschnikow-HerstellerFür Kalaschnikow gab es nicht nur Freude an seinem Geburtstag. Ein russisches Schiedsgericht will am 25. November über einen Insolvenzantrag gegen die zum Ischmasch-Konzern gehörende Waffenfabrik Ischewsk verhandeln. Drei russische Unternehmen werfen dem Konzern vor, er könne seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass die staatliche Firma Konkurs anmeldet, weil die russische Führung dies verhindern würde.
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