königsberg wieder deutsch - Kaliningrad

 

frage an die Leute in Polen?

stinkt gezanke an.Mit mich das von den vertrieben 1945 -
stella mich vor-
seits meiner Mutter, mutter aus deren Grotoschin Poland Denke Posener gegend.
merk ich das Blut, ich seit Geburt Wohnen in Berlin.


You du das alles Schön aufgezählt.
Aber was jetzt?
Deiner Meinung nach soll sich alles wiederholen, oder wie soll ich das verstehen?

Würdest du den 3rd Weltkrieg begrüssen? Have you ever du Kinder und Frau?
Yeah?



deutsche Stadt Königsberg

Königsberg (amtlich bis 1936 Königsberg i. Pr., dann bis 1946 Königsberg (Pr), heute Kaliningrad), 1255 gegründet, war von 1457 bis 1945 ...

ROSSIA - Lumen Christi in Kaliningrad / Königsberg Ostpreussen

Russland Kaliningradskaja Oblast: Christliches Hilfsprojekt in Kaliningrad 2002 der Deutsch-Katholischen Gemeinschaft Lumen Christi

 

Re:Kaliningrad bald wieder Königsberg?

Stalingrad hat man auch wieder abgeschafft, da wäre also eine Rückbenennung nur konsequent, aber noch lange nicht alles. Nach der Auslöschung des Wortes "Kaliningrad" sollten noch die anderen absonderlichen Bezeichnungen folgen, wie "Sowetsk" für Tilsit, usw. Schließlich steht Ostpreußen auch für eine positive deutsch-russische Kriegsgeschichte während der Napoleonzeit, wo z.B. ein Braunschweiger General eine russische Armee befehligte. Der nördliche Teil Ostpreußens samt Königsberg sollte besagten Gerüchten nach als 'Belohnung' für eine deutsche Neutralität bzw. den Beitritt zum Warschauer Pakt übergeben werden. Persönlich glaube ich nicht an solche Gerüchte. Weswegen sollte die damalige UdSSR eine teuererkaufte Kriegstrophäe an seinen ehemaligen Todfeind aushändigen, zudem einen wichtigen Militärhafen in Tilsit aufgeben? Zusätzlich war den Russen durchaus klar gewesen, dass eine deutsche Provinz außerhalb des Bundesgebietes gegebenfalls Begehrlichkeiten auf mehr (Stickwort Korridor) wecken könnte. Nun ich hatte das über diesem Königsberger Express. Der Redakteur hatte mir das ungefragt mitgeteilt, als ich ihm einen Leserbrief geschrieben habe über das Namensmonstrum "Kaliningrad". Genscher hätte sich mehr gewehrt als Kohl, "er wollte es nicht geschenkt". Kohl hatte sich dem nur angeschlossen. Es ging um keinerlei politische Zusagen, man wollte es nur loswerden, weil wirtschaftlich das Gebiet nichts abwirft. Königsberg als Name wird dann zurückkommen, wenn die Lobby der kommunistischen Veteranen dort ausgestorben ist und nur noch die Russlanddeutschen das Sagen dort haben. Das Argument weil es mal mit russischen Blut erobert wurde zieht dann nicht mehr, es ist ohnehin sehr albern. Spätesten dann wird auch das Denkmal für den Gustloff-Versenker mit abgerissen.



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